Große Reise auf Facebook

Mein halber Freundeskreis geht ins Ausland: Auf Facebook verkünden Frauen, dass sie die nächsten Monate in Miami, St. Petersburg oder Mexiko verbringen. Aber mit konkreten Reiseplänen hat das nichts zu tun.

Denn auch bei dieser Aktion steckt ein Code dahinter: Reiseziel und -dauer ergeben sich aus dem Geburtstag der Urheberin. Wenn zum Beispiel eine Userin am 17. Juni Geburtstag hat, dann schreibt sie: „Ich werde 17 Monate in St. Petersburg leben.“

Hintergrund ist einmal mehr der Gedanke, „das Bewusstsein für den Brustkrebs zu erhöhen“, wie es in dem Rundschreiben auf Facebook heißt: „Könnt ihr euch noch daran erinnern, als wir alle einen Status mit der Farbe unserer BHs oder mit dem Platz, wo wir unsere Taschen am liebsten hinstellen, gepostet haben?“ Ja, ich kann mich erinnern, und auch noch an die Aktion mit den Fruchtsorten, die für den Beziehungsstatus stehen. „Lasst die Männer raten und uns sehen, ob es wieder Schlagzeilen macht!“

Das mit dem Raten hat diesmal wieder ganz gut funktioniert – einmal mehr aber auch über den Sinn: Ich kenne noch keine Frau, die wegen dieser Facebook-Aktionen zur Vorsorgeuntersuchung gegangen wäre. Dasselbe Rechtfertigungsproblem hat aber auch der Weltbrustkrebstag am 1. Oktober – mir wäre nicht bekannt, dass sich Frauenärzte am 2. Oktober kaum vor Anfragen retten können.

Wie dem auch sei: Wer den Geburtstag von Facebook-Freundinnen entschlüsseln will – hier ist die Liste der Monate und was sie bedeuten:

Jänner – Mexiko
Februar – London
März – Miami
April – Dominikanische Republik
Mai – Frankreich
Juni – St. Petersburg
Juli – Österreich
August – Deutschland
September – New York
Oktober – Amsterdam
November – Las Vegas
Dezember – Kolumbien

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Auf den Spuren der Mauren

Marokko - Minztee

Marokko - Minztee

Laut, staubig, aufdringlich – die ersten Schritte als Europäer in Marokko sind ein Schock. Noch bevor man in die bunte Mischung aus Souqs (Märkten), Medersas (Koranschulen) und Palästen eintauchen kann, stellt sich die dringliche Frage: Wie komm ich an Körper und Gemüt unbeschadet an den Taxifahrern, Stadtführern und Restaurant-Keilern vorbei, die alle gleichzeitig um mich wetteifern? Das heiße Wetter (35 Grad im Oktober) und das Gassengewirr abseits jeder Stadtplanung tun das Übrige, um an meinem Nervenkostüm zu zerren.

Drei Wochen war ich auf den Spuren der Mauren unterwegs: angefangen in Sevilla, der Hauptstadt von Andalusien (früher el-Andalus), über die Meerenge von Gibraltar in die alte Königsstadt Fez und nach einem Abstecher an den Atlantik bei Essaouira schließlich zur „Perle des Südens“, Marrakesch. Mehr als 2000 Kilometer in Zügen, Bussen und auf Fähren. Und etliche mehr zu Fuß, weil man marokkanische Städte prinzipiell nur so entdecken kann.

Sevilla - Botschaftersaal im Alcazar

Sevilla - Botschaftersaal im Alcazar

Andalusien hat sich nicht nur wegen der geografischen Nähe und des ähnlichen Klimas als perfekter Ausgangspunkt erwiesen: Die Architektur im südlichen Spanien ist stark gezeichnet von 700 Jahren muslimischer Herrschaft. Die Giralda, der Glockenturm der Kathedrale von Sevilla, ist ein umgebautes Minarett, die Mezquita in Córdoba war früher eine Moschee, und die Paläste (Alcazar) der christlichen Herrscher wurden von muslimischen Mudejar-Architekten errichtet. Geometrische Muster, Hufeisenbögen, Patios (Innengärten) und Mosaike bieten einen Vorgeschmack auf den Baustil der Sehenswürdigkeiten jenseits der Meerenge von Gibraltar.

Marrakesch - Katze im Saadiergrab

Marrakesch - Katze im Saadiergrab

Allerdings sind die Denkmäler in Marokko mitunter in miserablem Zustand: Tauben und Störche nisten in Königsgräbern, Katzen streunen durch Paläste, deren Wände zerbröseln. Aber das, was man als Europäer unter Sehenswürdigkeit versteht, spielt in Marokko nur eine Nebenrolle – die Höhepunkte sind das Stadtleben in den engen Gassen und auf den Souqs. Die mittelalterliche Medina (Altstadt) von Fez mit ihren verwinkelten Gassen verurteilt jeden Orientierungsversuch zum Scheitern. Esel sind die einzigen Transportmittel, die sich zwischen den Standln der Märkte durchzwängen können. Leder und Keramik stapeln sich in den Geschäften, in denen die Touristen schnell zum „Mon Ami!“ der Händler werden.

Marrakesch - Artisten am Djemaa al Fna

Marrakesch - Artisten am Djemaa al Fna

Wesentlich offener ist im Vergleich dazu Marrakesch– nicht nur was die Breite der Straßen, sondern auch die Mentalität der Menschen betrifft: Anstelle der strengen arabischen Religiösität in Fez, wo die Koranschule Bou Inania das Leben bestimmt, tritt berberische Musik und Mystik. Das Lebensgefühl von Marrakesch erspürt man am besten am Hauptplatz, dem Djemaa al Fna: Akrobaten springen durch die Lüfte, Gnawa-Musiker wirbeln ihre Köpfe, Greise erzählen Geschichten (das ist zwar immaterielles Weltkulturerbe, aber leider nur in arabisch) und Schlangenbeschwörer und Affenzähmer wollen ein paar Dhiram für ein Foto.

Das alles wird einem schnell mal zu viel. Zum Glück gibt es an jeder Ecke ein kleines Lokal, das Thé à la Menthe (Minztee) anbietet. Von schattigen Terrassen aus lässt sich das bunte Gewirr gemütlich beobachten und mit einem Schluck des marokkanischen Nationalgetränks der Kulturschock langsam verdauen.

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Willkommen in der BlaBla-freien Zone!

BlaBla

BlaBla

Kommunikation mit der Öffentlichkeit ist eine Kunst, die am wenigsten von Profis beherrscht wird. Das ist das Ergebnis eines kurzen Experiments mit dem BlaBlaMeter, einem Online-Spielzeug, das Texte auf Phrasen, leere Worthülsen und heiße Luft abklopft.

Über das Portal OTS.at habe ich Presseaussendungen aller fünf Parlamentsparteien ausgewählt, die Ergebnisse schwanken zwischen Bullshit-Index 0,1 (Ihr Text zeigt nur geringe Hinweise auf ‚Bullshit‘-Deutsch.), 0,33 (Ihr Text zeigt schon erste Anzeichen heißer Luft. Für Werbe oder PR-Sprache ist das noch ein guter Wert, bei höheren Ansprüchen sollten Sie vielleicht noch ein wenig daran feilen.) und 0,6 (Sie müssen PR-Profi, Politiker, Unternehmensberater oder Universitätsprofessor sein! Sollten Sie eine echte Botschaft transportieren wollen, so erscheint es fraglich, ob diese Ihre Leser auch erreicht.)

Wie gut, dass es Inseln der Seriosität, Sprachgewalt und Sinnstiftung gibt: Die Artikel dieses Blogs sind dem BlaBlaMeter zufolge allesamt im Bullshit-freien Bereich. Juhui!

Ende der unentgeltlichen Werbeeinschaltung.

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Russkij Festschmaus

Neulich in der Casa Watzellicht: Russisches Abendessen für товарищ Andi. Mit борщ (Borschtsch), пироги (Piroggi) und черепаха (Tscherepacha-Kuchen). Und natürlich viel водка (Wodka). за здоровье!

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Wenn Bienen nicht zählen können

Weltstadthaus

Weltstadthaus

Die Hitze ist ein Hund: Seit zwei Wochen versuch ich, einen Beitrag über das neue Weltstadthaus von Peek & Cloppenburg in der Wiener Kärntner Straße zu schreiben. Aber da mein Gehirn ab 25 Grad nur noch eingeschränkt zu funktionieren scheint, kann ich lediglich folgenden Lückentext anbieten:

Blabla …  Einkaufstempel … Massenauflauf … Inszenierung von Exklusivität mit Bodyguards im Anzug … Gratis-Sekt und Konfekt … Kleidung für Markenschweine … Architektur, die aussieht wie Waben von Bienen, die nur bis vier zählen können.

Wer diese Gedankenfetzen sinnvoll zu einem Gesamtkunstwerk zusammensetzen kann und unter dem Artikel als Kommentar postet, gewinnt einen goldenen Daumen!

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Selbstversuch mit Seneca in St. Hanappi

Wenn die Menge im Stadion tobt, dann kann sich auch kein Sokrates ihrem Einfluss entziehen, warnt der römische Philisoph Seneca in seiner „Gefahr der Vermassung“ vor der Auflösung des Ichs im Taumel der kollektiven Emotionen. Aber weil die Warnung auch schon 2000 Jahre auf dem Buckel hat und ich zum Selbstversuch tendiere, habe ich mich von meinem Neffen zu meinem ersten Stadionbesuch seit 15 Jahren überreden lassen – ausgerechnet zum ersten Rapid-Spiel vor Publikum nach dem Platzsturm im Wiener Derby im Mai.

Nun bin ich nicht gerade ein Fan des österreichischen Fußballs und dementsprechend powidl war mir das Ergebnis. Die Stimmung wollte ich miterleben, und davon hab ich in St. Hanappi mehr mitbekommen, als ich wollte. Schon beim Eingang wurde mir ein wirres Pamphlet der vereinten Fanszene „United We Stand in die Hand gedrückt: Man fühle sich kollektiv beleidigt wegen der Distanzierung des Clubs von den Platzstürmern. Die Westtribüne, aus der die Platzstürmer gekommen sind, hat das ganze Spiel hindurch aus Protest keinen Laut von sich gegeben, außer zum Einklatschen der Rapid-Viertelstunde. Dafür waren die anderen Fans umso lauter: „Hängt den Bimbo“- und „Schiri, du schwarze Sau“-Rufe waren die Glanzlichter der vielbeschworenen Stadion-Atmosphäre.

Die Aggression, der Frust und die Spannung der Zuschauer ist spurlos an mir vorübergegangen, dazu bin ich wohl zu sehr Kopfmensch – und wohl zu wenig Rapid-Fan. Entgegen der Warnung von Seneca hat allerdings auch mein Ich das Eintauchen in die Masse unbeschadet überstanden. Vielleicht hätte er auch mal einen Selbstversuch im Amphitheater machen sollen, anstatt aus der sicheren Distanz des elfenbeinernen Turmes der Philosophie über Stadionbesucher zu schimpfen.

Wie dem auch sei, unbefriedigend war der Stadionbesuch nicht nur für mich: Die Partie ist mit einem mauen Null zu Null ausgegangen.

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Opfer von GIS und Anonymous

AnonymousDie GIS hat mir heute eine E-Mail geschickt, die ich schon seit Tagen erwartet habe: „Am Freitag, den (sic!) 22. Juli 2011, kam es zu einem Hackerangriff auf den Webserver der GIS, zu dem sich die Internetaktivisten von „AnonAustria“ bekannt haben (…) Leider sind von diesem Angriff auch Ihre Daten betroffen.

Ganz abgesehen davon, dass unbekannte Hacker meine Kontodaten haben, bin ich vor allem entsetzt darüber, wie dilettantisch die Sicherheitsvorkehrungen bei den Servern der GIS sein müssen: Nach einem Wohnungswechsel im Sommer 2008 hab ich meine Daten in einem Online-Formular meine Daten geändert. Drei Jahre später liegen die Daten nach Angaben von Anonymous noch immer unverschlüsselt auf dem Server*.

Der Trost, den die GIS in der Mail anbietet, ist gering: „Im Falle einer illegalen Transaktion auf Ihrem Konto können Sie 13 Monate ab Abbuchungstag  den betroffenen Betrag von Ihrer Bank rückbuchen lassen.“ Man werde die IT-Sicherheit verbessern, versichern die Geschäftsführer Jürgen Menedetter und Johann Simon. Und wenn ich noch weitere Fragen hätte, könnte ich mich zu den üblichen Bürozeiten an die kostenpflichtige Rufnummer 0810 00 10 80 wenden.

Difficilis est satiram non scribere.

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Kurt vs. Foxy: Zwei Yogurterias, ein Manko

Ein Trend ist kein Blitz, sonst würd er nicht zweimal am selben Ort einschlagen. So geschehen aber in Wien, wo innerhalb von nicht einmal zwei Monaten zwei Lokalneueröffnungen Frozen Yogurt als neue trendige Sommererfrischung feilbieten – und das im ohnedies dichten weil traditionsreichen Eismarkt in Wien.

Foxy Frozen YogurtDa ist zunächst mal das Foxy, das mit Siebzigerjahre-Interieur und Funk-Musik einen auf cooler Ami macht – passend, kommt doch Frozen Yogurt aus den USA. Der Standort beim Naschmarkt (schräg gegenüber des Clubs Roxy in der Faulmanngasse 1) lockt vor allem Bobos an, was sich schon bei der Eröffnung Anfang Mai durch hohe Dichte an Bussi-Bussi-Party-People abgezeichnet hat – so nahe wollte ich dieser Szene eigentlich nie kommen.

Kurt Frozen Yogurt

Ganz anders das Kurt, das Ende Juni neben den Tuchlauben in der Innenstadt (genauer in der Schultergasse 2) aufgemacht hat: Becher aus Recycling-Material, Bio-Zutaten und ein fast schon kitschiges Ökodesign (das nicht nur wegen der fliegenden Kühe stark an die Eis-Greißlerei erinnert) zielen auf die Lohas der Stadt ab. Zudem ist das Joghurt weniger gezuckert, was meinen Geschmack besser trifft.

Sonst sind die Unterschiede zwischen den beiden Yogurterias gering: Beide preisen ihr Produkt als gesunde weil kalorienarme Alternative zum normalen Eis an, beide haben eine breite Palette an Toppings wie Beeren, Schokoflocken oder Saucen, und beide haben denselben Wettbewerbsnachteil: Mit 4,50 Euro ist ein mittlerer Becher doppelt so teuer wie eine normale Portion Eis mit zwei Kugeln.

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Crystal Meth und die Sucht

Breaking BadChemie ist die Lehre von Veränderungen, philosophiert der Chemielehrer Walter White, um sich nach der Diagnose „Krebs im Endstadium“ in den kaltblütigen Crystal-Meth-Koch Heisenberg zu verwandeln: Willkommen bei „Breaking Bad“, der TV-Serie, die süchtig macht – zumindest mich. Am 17. Juli startet die vierte Staffel, und ich fiebere den neuen Episoden entgegen wie ein Junkie dem nächsten Schuss.

Die Serie ist ein perfektes Beispiel dafür, wie professionell und aufwändig die TV-Produktionen seit den 90er Jahren geworden sind: präzise Dialoge voll schwarzem Humor, Handlung und Charaktere abseits jeder Klischees, großartige Darsteller (Bryan Cranston brauchte keine fünf Minuten, um sich in meinem Kopf vom tolpatschigen Familienvater Hal aus „Malcolm in the Middle“ für immer in Walt White zu verwandeln), großformatige Panorama-Bilder für den HD-Fernseher daheim – dagegen wirken manche Kinofilme hölzern und lahm. Hinzu kommt noch das virale Marketing im Internet: Minisodes, Fake-Blogs und falsche Homepages sorgen für den nötigen Spin, um die Spannung zwischen den Staffeln am Köcheln zu halten.

Was die Serie leider großteils ausklammert, sind die Probleme, die Meth bei den Konsumenten verursacht: schnelle physische und psychische Abhängigkeit, körperlicher Verfall (Zahn- und Haarausfall), Gewalt- und Sexexzesse, auf lange Sicht sozialer Abstieg und Ausgrenzung. Als Gegenpol zur Verbrecher-Perspektive in „Breaking Bad“ sei daher unbedingt die Doku „The City Addicted to Crystal Meth“ von BBC-Reporter Louis Theroux empfohlen.

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Wer hat Angst vorm Killergemüse?

Mirdoch WurstLebenmittelskandale tauchen mit verlässlicher Regelmäßigkeit auf, aber beim EHEC-Erreger fällt die Reaktion der Konsumenten überraschend heftig aus, wie ein Blick auf die kurzfristigen Umsatzeinbußen zeigt:

  • Rinderwahn: 25 Prozent *
  • Vogelgrippe: 15 Prozent *
  • Dioxin: 20 Prozent *
  • EHEC: bis zu 75 Prozent *

Diese Diskrepanz lässt sich nicht einfach mit der Zahl der Erkrankungen (etwa 2000) und Todesfälle (derzeit 22) erklären. Gemüse hat bei Negativschlagzeilen zwei wesentliche Nachteile gegenüber dem Fleisch: Erstens ist beim Fleisch die Entfremdung zwischen Quelle (z.B. Schwein) und Produkt (z.B. Schnitzerl) viel weiter fortgeschritten – ein EHEC-verseuchter Salat ist weitaus weniger abstrakt. Zweitens hat sich Gemüse vom Grundnahrungsmittel zur ernährungstechnischen Kür entwickelt, während Fleisch den umgekehrten Weg gegangen und somit für die „Fleisch ist mein Gemüse“-Machos unverzichtbar ist.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass EHEC dieser „Iss Mirdoch Wurscht“-Fraktion durchaus gelegen kommt: Endlich ein Grund, um Gemüse – selbst das vermeintlich unantastbare weil hochqualitative Bio-Gemüse – kategorisch abzulehnen! Man kann sich sicher sein, dass die Todesgurke noch jahrelang als Totschlagargument für ungesunden Fleischkonsum herhalten muss.

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