Hüte aus Wolkenkuckucksheim

„Natürlich gibt es Tee“, lacht die Hutmacherin Jessica Lopez bei der Eröffnung ihres neuen Geschäfts Verhutung, und den Märzhasen hat sie als Brosche am Revers. Dass ihrer Zunft nachgesagt wird, ein klein wenig verrückt zu sein, nützt sie augenzwinkerndes Motto bei ihren Kreationen wie auch beim Interieur ihres Geschäfts: Da werden schon mal Vogelhäuschen zu Huthaltern umfunktioniert.

Neben der gehörigen Portion Humor und Kreativität legt die gelernte Modistin mit den mexikanisch-amerikanisch-burgenländischen Wurzeln großen Wert auf Hand- und Maßarbeit. Im Hinterzimmer stapeln sich Filz, Stroh, Leder und andere Materialien neben einer Uralt-Nähmaschine aus den 1920er-Jahren – „wenn sie mir mal den Strom abdrehen, kann ich trotzdem weitermachen“.

Wer sich also von Verhutung verzaubern (so das Motto) lassen will, findet das Wolkenkuckucksheim in der Sechsschimmelgasse 7 hinter der Volksoper.

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